Queere Bildungsarbeit sichern – keine Kürzungen bei Prävention und Aufklärung!

Queere Bildungsprojekte in Berlin stehen vor einer ungewissen Zukunft. Im Haushaltsentwurf 2026/27 sind zentrale Programme nicht oder nur unzureichend abgesichert. Betroffen sind u. a. die Kompetenzstelle Intersektionale Pädagogik, die InterTransBeratung Queerleben sowie Aufklärungs- und Sensibilisierungsprojekte des LSVD Berlin-Brandenburg – zusammen fehlen mehrere Hunderttausend Euro. Dabei sind diese Projekte unverzichtbar: Sie sensibilisieren Schulen, bilden Lehrkräfte fort, …


Echte Aufarbeitung braucht mehr als neue Namen

Die Umbenennung der M*straße in Anton-Wilhelm-Amo-Straße ist ein längst überfälliger Schritt hin zu einem dekolonialen Stadtbild. Doch für mich ist klar: Mit einem neuen Straßenschild allein ist es nicht getan. Straßenumbenennungen sollten immer auch Anlass sein, über Geschichte und koloniale Kontinuitäten aufzuklären. Deshalb fordere ich, dass die BVG den Prozess mit Erinnerungstafeln oder Stelen begleitet. …


„Die CDU offenbart ein überkommenes Gesellschaftsbild, das queere Menschen zu Clowns, Freaks und Exoten herabwürdigt“

Queerfeindliche Aussagen von Friedrich Merz sind inakzeptabel Die jüngsten Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zum Hissen der Regenbogenfahne beim Christopher Street Day sind ein Schlag ins Gesicht für alle queeren Menschen. Ich sage klar: Die CDU offenbart hier ein überkommenes Gesellschaftsbild, das queere Menschen zu Clowns, Freaks und Exoten herabwürdigt. Solche Worte sind nicht …