Kommentar zum Konzept gegen diskriminierende Werbung

Sebastian Walter, Sprecher für Antidiskriminierungspolitik, kommentiert zum heutigen Senatsbeschluss für ein ‚Rahmenkonzept gegen diskriminierende und sexistische Werbung‘:

Mit dem heutigen Beschluss baut Berlin – nach der Verabschiedung des Landesantidiskriminierungsgesetzes – den Schutz vor Diskriminierung weiter wirkungsvoll aus. Damit geht die Hauptstadt bundesweit erneut als Vorreiterin voran!

Ich teile die Überzeugung: Diskriminierung und Sexismus dürfen nicht die Grundlage für das Marketing von Waren und Dienstleistungen sein. Und erst Recht haben Diskriminierung und Sexismus im öffentlichen Raum nichts verloren.
Daher begrüße ich die Einrichtung einer Expert*innen-Jury, an die entsprechende Werbung gemeldet werden kann, die eine fachliche Prüfung vornimmt und Handlungsempfehlungen ausspricht. Ich erwarte auch, dass im Zweifelsfall Werbung abgehängt werden muss.

4 Jahre im Abgeordnetenhaus von Berlin

Seit vier Jahren bin ich Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin.

Mein Kiez ist der Schöneberger Norden, meine Themen sind Antidiskriminierungs-, Queer- und Haushaltspolitik.

Wenn Sie wissen wollen, was die größten Erfolge der letzten vier Jahre in meinen Fachthemen waren, oder wie ich mich auf Landesebene für meinen Bezirk Tempelhof-Schöneberg einsetze, dann schauen Sie sich meinen Beitrag „4 Jahre im Abgeordnetenhaus von Berlin“ an.