Verwirklichungschancen für alle – unser Weg zur Gesellschaft der Vielen

Forderungspapier:

Strukturelle Probleme brauchen strukturelle Antworten

Das im Grundgesetz verankerte Recht auf Gleichbehandlung trifft empirisch für sehr viele Bürger*innen nicht zu. Diskriminierung und Rassismus sind für einen Großteil unserer Gesellschaft alltägliche Erfahrungen. Die Debatte darüber hat aber bisher nicht zu überzeugenden politischen Antworten geführt, wie dies geändert werden kann. Wir – Grüne Fachpolitiker*innen der Bundes- und Landesebene sowie der Heinrich-Böll-Stiftung – sind der Überzeugung, dass Antidiskriminierung, Gleichberechtigung und -behandlung zentrale gesellschaftspolitische Felder sind, in denen wir in den kommenden Jahren endlich vorankommen müssen.

Wir veröffentlichen daher ein Forderungspapier, in dem wir die notwendigen Weichenstellungen und strukturellen Veränderungen skizzieren, die im Sinne einer Gesellschaft der Vielen getroffen werden müssen. Wir beziehen uns dabei auch auf wichtige Konzepte aus der Zivilgesellschaft, wie beispielsweise die Antirassismus Agenda 2025 der Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen.

Zum Forderungspapier geht es hier.

 

Svenja Borgschulte, Timon Perabo, Gesine Agena, Philmon Ghirmai, Sebastian Walter

Claudia Roth, Filiz Polat, Aminata Touré, Bettina Jarasch, Barbara Unmüßig, Katharina Schulze, Dirk Behrendt, Canan Bayram, Ulle Schauws, Mekonnen Mesghena, Werner Graf, Katrin Langensiepen, Sergey Lagodinsky

 

 

 

 

 

4 Jahre im Abgeordnetenhaus von Berlin

Seit vier Jahren bin ich Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin.

Mein Kiez ist der Schöneberger Norden, meine Themen sind Antidiskriminierungs-, Queer- und Haushaltspolitik.

Wenn Sie wissen wollen, was die größten Erfolge der letzten vier Jahre in meinen Fachthemen waren, oder wie ich mich auf Landesebene für meinen Bezirk Tempelhof-Schöneberg einsetze, dann schauen Sie sich meinen Beitrag „4 Jahre im Abgeordnetenhaus von Berlin“ an.