Selbstbestimmung jetzt – Schluss mit der Diskriminierung von trans- und intergeschlechtlichen Menschen

Selbstbestimmung jetzt – Schluss mit der Diskriminierung von trans- und intergeschlechtlichen Menschen

Anlässlich des Lesbisch-Schwulen Stadtfestes am 21. und 22. Juli sowie des Berliner CSDs am 28. Juli erklären Anja Kofbinger und Sebastian Walter, Sprecher*innen für Queerpolitik von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Abgeordnetenhaus von Berlin:

„Das Bundesverfassungsgericht hat im vergangenen Jahr die Rechte inter- und transgeschlechtlicher Menschen in einem wegweisenden Urteil gestärkt. Doch die Bundesregierung verschleppt die Reform des Personenstandsrechts und ignoriert die Expertise der zivilgesellschaftlichen Verbände. Damit muss Schluss sein! Wir fordern das Recht auf einen selbstbestimmten Geschlechtseintrag für alle – ohne ärztliche Diagnosen und Gutachten.

Als Erstunterzeichner*innen sind wir daher der Kampagne „Gleiches Recht für jedes Geschlecht!“ der Bundesvereinigung Trans* beigetreten. Beim Lesbisch-Schwulen Stadtfest und beim CSD werden wir die Aktion mit einer eigenen Unterschriftensammlung unterstützen. Die Diskriminierung von trans- und intergeschlechtlichen Menschen muss beendet werden!“

Weiterführende Informationen zur Kampagne – jetzt mitzeichnen: Gleiches Recht für jedes Geschlecht! – Stoppt Seehofers Gesetzentwurf zur dritten Option!

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