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Autor: MitarbeiterIn

3. Option und jetzt!? Was kann Berlin für mehr geschlechtliche Selbstbestimmung tun?

3. Option und jetzt!? Was kann Berlin für mehr geschlechtliche Selbstbestimmung tun?

Trotz aller Fortschritte bei der Gleichstellung von LSBTIQ* werden insbesondere inter*Menschen noch immer in ihren Menschenrechten verletzt. Dies wollen wir nicht länger hinnehmen. Auf Landes- wie Bundesebene besteht dringender Handlungsbedarf. Das Bundesverfassungsgericht hat im vergangenen Jahr entschieden: Menschen, die sich nicht dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zuordnen, sind rechtlich anzuerkennen und vor Diskriminierung zu schützen. Der nun vorgelegte Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Novellierung des Personenstandgesetzes ist jedoch enttäuschend und bleibt weit hinter den NGO-Forderungen zurück. Berlin wird sich auf Bundesebene…

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Maßnahmenplan für mehr Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt

Maßnahmenplan für mehr Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt

Wir setzen uns ein für mehr geschlechtliche Vielfalt in unserer Stadt: In der ersten Plenarsitzung nach der Sommerpause steht der Maßnahmenplan für mehr Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt auf der Tagesordnung. Gemeinsam müssen wir Homo- und Trans*feindlichkeit jeden Tag und überall entschieden entgegentreten. Antrag: Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ (IGSV)  

Gedenkveranstaltung für die verfolgten Lesben* der NS-Dikatur

Gedenkveranstaltung für die verfolgten Lesben* der NS-Dikatur

Zur Gedenkveranstaltung für die verfolgten Lesben* der NS-Dikatur erklären Anja Kofbinger, Sprecherin für Frauen-, Gleichstellungs- und Queerpolitik, und Sebastian Walter, Sprecher für Antidiskriminierung und Queerpolitik: Anja Kofbinger und Sebastian Walter, MdA: „Wir gedenken den verfolgten lesbischen, bisexuellen und transgeschlechtlichen Frauen* und inter*geschlechtlichen Menschen, die während der NS-Diktatur und darüber hinaus Unrecht, Verfolgung, Gewalt und Ermordung erleiden mussten und unterstützen die Initiative. Noch heute wird ihre Existenz als Verfolgte geleugnet und die Aufarbeitung ihrer Geschichte marginalisiert. Ihre Leben und die Trauer…

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Eröffnung des ersten queeren Jugendzentrums in Berlin

Eröffnung des ersten queeren Jugendzentrums in Berlin

Zur Eröffnung des ersten queeren Jugendzentrums in Berlin erklären  Anja Kofbinger, Sprecherin für Frauen-, Gleichstellungs- und Queerpolitik, und Sebastian Walter, Sprecher für Antidiskriminierung und Queerpolitik: Anja Kofbinger & Sebastian Walter, MdA: „R2G wirkt – was lange währt, wird endlich gut. Wir freuen uns sehr über die Eröffnung des queeren Jugendzentrums in Pankow. Es stand sowohl in unserem Wahlprogramm als auch im Koalitionsvertrag. Endlich gibt es, ganz offiziell, einen Ort, wo lesbische, schwule und transidente Jugendliche sich treffen und austauschen können….

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Kritik an der Bundesregierung bezüglich Aufarbeitung von Kolonialverbrechen

Kritik an der Bundesregierung bezüglich Aufarbeitung von Kolonialverbrechen

Zur Feierstunde im Französischen Dom mit der Rückgabe von menschlichen Gebeinen an die Nachfahren der Herero und Nama, die von deutschen Kolonialverbrechern entwendet wurden, erklären Daniel Wesener, Sprecher für Kulturpolitik, und Sebastian Walter, Sprecher für Antidiskriminierungspolitik: Wesener\Walter, MdA: „Die Bundesregierung hat heute eine historische Chance vertan: Eine offizielle Anerkennung und Entschuldigung für den Völkermord an den Herero und Name wäre angemessen und überfällig gewesen. Der Festakt blieb so eine Symbolveranstaltung. Die Kritik der anwesenden Nachfahren ist berechtigt. Die Ankündigung der Großen…

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Wo sind die Lesben!? Bericht der Podiumsdiskussion „Support your local Dyke*“

Wo sind die Lesben!? Bericht der Podiumsdiskussion „Support your local Dyke*“

„Support your local Dyke* – was können wir für mehr lesbische Sichtbarkeit in Berlin tun?“ war der Titel der Podiumsdiskussion, zu der Sebastian Walter und Anja Kofbinger am 24.07.2018 in die Vierte Welt am Kottbusser Tor einluden. Lesbische Berlinerinnen* sind selbstverständlicher Teil der Regenbogenhauptstadt – und doch viel zu häufig nicht sichtbar. Sprachlich sollen sie mit „queer“ mitgemeint sein und tatsächlich sind sie oftmals nicht vorhanden. Ein Blick in die Community zeigt beispielsweise, dass es keine Bar für lesbische Frauen*…

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Setz ein Zeichen für Toleranz im Sport

Setz ein Zeichen für Toleranz im Sport

8. Juli 2018 fand das vierte „Setz ein Zeichen“-Sportfest im Stadion des TSV GutsMuths 1861 e. V. statt. Und auch dieses Jahr haben wieder viele Freizeitsportler_innen, Helfer_innen und Gäste ein Zeichen für ein respektvolles und freundschaftliches Miteinander im Sport gesetzt: Unabhängig von Alter, Herkunft, sexueller Orientierung oder Geschlecht. In toller Kulisse und stimmungsvoller Atmosphäre haben die Teilnehmenden gemeinsam das Deutsche Sportabzeichen abgelegt, gefeiert und  einen abwechslungsreichen Sporttag verbracht. Pressemitteilung_SetzEinZeichen_2018_Juli

Selbstbestimmung jetzt – Schluss mit der Diskriminierung von trans- und intergeschlechtlichen Menschen

Selbstbestimmung jetzt – Schluss mit der Diskriminierung von trans- und intergeschlechtlichen Menschen

Anlässlich des Lesbisch-Schwulen Stadtfestes am 21. und 22. Juli sowie des Berliner CSDs am 28. Juli erklären Anja Kofbinger und Sebastian Walter, Sprecher*innen für Queerpolitik von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Abgeordnetenhaus von Berlin: „Das Bundesverfassungsgericht hat im vergangenen Jahr die Rechte inter- und transgeschlechtlicher Menschen in einem wegweisenden Urteil gestärkt. Doch die Bundesregierung verschleppt die Reform des Personenstandsrechts und ignoriert die Expertise der zivilgesellschaftlichen Verbände. Damit muss Schluss sein! Wir fordern das Recht auf einen selbstbestimmten Geschlechtseintrag für alle – ohne…

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Diskriminierung Schwarzer Menschen bekämpfen! UN-Dekade in Berlin umsetzen

Diskriminierung Schwarzer Menschen bekämpfen! UN-Dekade in Berlin umsetzen

In der morgigen Plenarsitzung beschließen die Koalitionsfraktionen einen Antrag, der die Umsetzung der „Internationalen Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft (2015-2024)“ der Vereinten Nationen in Berlin fordert. Der Antrag steht als grüne Priorität (ca. ab 13:30 Uhr) auf der Tagesordnung. Nachfolgend finden Sie Hintergrundinformationen und einen Kommentar von mir. Über eine Berücksichtigung würde ich mich sehr freuen! Hintergrund: Menschen afrikanischer Herkunft bzw. Schwarze Menschen sind noch immer massiv von Diskriminierung und Intoleranz betroffen – auch in Berlin. Der gegen Noah Becker…

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Wirkung des Rehabilitierungsgesetzes zum aufgehobenen Schandparagrafen 175 StGB

Wirkung des Rehabilitierungsgesetzes zum aufgehobenen Schandparagrafen 175 StGB

Zum Stand der Rehabilitierung der durch den unsäglichen Paragrafen 175 StGB verurteilten Homosexuellen haben Sebastian Walter und Anja Kofbinger, die queerpolitischen Sprecher*innen der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus, eine kleine Anfrage gestellt. Die Ergebnisse sind erschreckend! Das Rehabilitierungsgesetz kam offensichtlich viel zu spät für die Betroffenen. Dazu erklären Sebastian Walter und Anja Kofbinger: „Mit dem Ergebnis der Anfrage liegen zum ersten Mal konkrete Zahlen für Berlin vor, wie viele der nach 1945 wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungen verurteilten Männer einen…

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